Bestellsystem für Imbisse

Jeder Anruf wird zur Bestellung.
Ohne Provision.

Tamam geht ans Telefon, nimmt die Bestellung auf, nennt die Preise aus deiner Karte und schickt sie in die Küche – in acht Sprachen, auch wenn alle Hände voll sind. WhatsApp, deine Bestellseite und die Lieferplattformen laufen mit.

0 %
Provisionstatt 13–30 % bei Lieferando & Co.
0,25 €
je Gesprächsminutesekundengenau abgerechnet
30 Min.
bis es läuftKarte fotografieren, Nummer umleiten

Eingehender Anruf

18:29 Uhr · Tamam geht ran

LIVE

„Zwei Döner mit Hähnchen, ohne Zwiebel. Und einmal scharf."

„Zwei Döner Kebab, Hähnchen, ohne Zwiebel, extra scharf – 14 Euro. Noch etwas dazu?"

1 Min 47 später liegt der Bon in der Küche

DÖNER KING

AM TELEFON ANGENOMMEN VON TAMAM

BESTELLUNG #42 · 18:31ABHOLUNG 18:50
  • 2×DÖNER KEBAB14,00
  • Hähnchen · ohne Zwiebel · extra scharf
  • 1×PIZZA SALAMI 3212,50
SUMME26,50 €
Gesprächsminuten0,45 €
Plattform-Provision0,00 €

Vier Wege herein

TelefonWhatsAppDeine BestellseiteLieferando, Wolt, Uber Eats

Ein Weg hinaus

Ein Küchenscreen.
Ein Bon.

Keine drei Tablets mehr, die in der Rushhour gleichzeitig piepen.

01Das Problem

Abends gehen die Bestellungen verloren, die keiner annimmt.

Das Telefon klingelt durch

In der Rushhour hat niemand eine Hand frei. Jeder unbeantwortete Anruf ist eine Bestellung, die woanders landet.

Drei Tablets, drei Systeme

Lieferando hier, Wolt dort, dazwischen der Zettel für die Telefonbestellung. Irgendwann kippt die Reihenfolge.

Die Plattform nimmt 13 bis 30 %

Und den Kunden dazu: Name, Nummer und Bestellhistorie gehören danach nicht mehr dir.

02Funktionen

Ein System für alles, was hereinkommt

Egal über welchen Kanal jemand bestellt – am Ende steht dieselbe Bestellung auf demselben Bildschirm und auf demselben Bon.

Telefon-KI, die wirklich verkauft

Nimmt jeden Anruf an – auf Deutsch, Türkisch und sechs weiteren Sprachen. Fragt nach Fleisch, Sauce und Größe, nennt die Preise aus deiner Karte und liest die Bestellung zur Bestätigung vor.

WhatsApp in beide Richtungen

Kunden schreiben oder schicken eine Sprachnachricht. Du steuerst den Laden aus demselben Chat: „Hähnchen aus", „Pause 20" – und bekommst abends den Tageszettel.

Deine eigene Bestellseite

Deine Karte unter deiner Adresse, ohne Konto bestellbar, mit Gruppenbestellung fürs Büro nebenan. Jeder Euro bleibt bei dir, jeder Kunde auch.

Küchenscreen und Bondruck

Vier große Tasten: Viel los, Aus, Pause, Hilfe. Jede Abweichung fett auf Karte und Bon. Läuft weiter, wenn das Internet kurz weg ist.

Fakeschutz, der erklärbar bleibt

Verdächtige Bestellungen bestätigen Kunden per Link oder zahlen vorab. Regelbasiert und nachvollziehbar – kein Profiling, kein Raten nach Name oder Akzent.

Zahlung und Lieferplattformen

Stripe oder Mollie fürs Bezahlen. Lieferando, Wolt und Uber Eats laufen durch dieselbe Küche – ein Bildschirm statt drei Tablets.

03In der Küche

Bedienbar mit fettigen Fingern

Der Küchenscreen kennt vier Tasten und keine Menüs. Wer ihn bedient, muss kein Deutsch lesen können – Türkisch und Englisch stehen daneben, die Sprache bleibt gespeichert.

Bestellung bis in die Küche
unter 2 Sekunden
Bon gilt als gedruckt
erst wenn der Drucker es bestätigt
Internet weg
Taps werden gespeichert und nachgereicht
Viel los
Aus
Pause
Hilfe
#42Telefon · 18:31BEZAHLT

2× DÖNER KEBAB

Hähnchen

OHNE ZWIEBEL · EXTRA SCHARF

Start
04Einrichtung

In einer halben Stunde startklar

Wir machen das gemeinsam am Telefon. Du brauchst deine Speisekarte und ein Tablet.

  1. 1

    Speisekarte fotografieren

    Tamam liest sie und baut das digitale Menü daraus. Du prüfst die Preise einmal durch.

  2. 2

    Nummer und Tablet verbinden

    Rufumleitung einrichten, WhatsApp verknüpfen, Küchenscreen anmelden.

  3. 3

    Bestellungen annehmen

    Ab jetzt geht Tamam ans Telefon. Abends kommt der Tageszettel per WhatsApp.

Gemacht fürDönerlädenPizzerienBurgerlädenAsia-ImbisseGrillhäuser– überall dort, wo gekocht statt getippt werden soll.
05Preise

Eine Grundgebühr, eine Minute, sonst nichts

Keine Provision auf Bestellungen, die über deine eigenen Kanäle hereinkommen. Monatlich kündbar.

 Basisfür den laufenden BetriebLightzum Ausprobieren
Grundgebühr299 € / Monat199 € / Monat
Telefon-KI je Gesprächsminute0,25 €0,30 €
Provision auf Direktbestellungen0 %0 %
Alle Kanäle und der Küchenscreen
Einrichtung und Support
Laufzeitmonatlich kündbarmonatlich kündbar

Alle Preise netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Gesprächsminuten rechnen wir sekundengenau ab – ein Anruf über 40 Sekunden kostet 40 Sekunden.

06Rechnet sich das?

13 Bestellungen am Tag über dein Telefon statt über Lieferando

Das sind 400 Bestellungen im Monat bei 25 € Durchschnittsbon – für einen Imbiss mit 20.000 € Monatsumsatz etwa jede zweite. Tamam nimmt sie am Telefon an, rund zwei Minuten pro Gespräch.

Das kostet Tamam

Grundgebühr
299 €
800 Gesprächsminuten400 Anrufe × 2 Min × 0,25 €
200 €
Zusammen
499 €

Das hätte die Plattform genommen

Umsatz dieser 400 Bestellungen400 × 25 € Durchschnittsbon
10.000 €
13 % Provisionder niedrigste Satz am Markt
1.300 €
Zusammen
1.300 €

Gemeint ist der Teil deiner Bestellungen, der heute über Lieferando, Wolt oder Uber Eats hereinkommt und dort Provision kostet. Gerechnet mit 13 %, dem niedrigsten Satz – bei den üblichen 25 bis 30 % werden aus den 1.300 € schnell 2.500 bis 3.000 €. Alle Beträge netto.

MONATSABRECHNUNG

400 Bestellungen

Tamam− 499,00
Plattform-Provision− 0,00
statt bisher− 1.300,00

BLEIBT IM LADEN

801 €

im Monat · rund 9.600 € im Jahr

Und das Telefon klingelt nicht mehr umsonst durch.

Reden wir zwanzig Minuten über deinen Laden.

Wir schauen uns deine Karte an, richten Tamam gemeinsam ein und du nimmst noch diese Woche die erste Bestellung über die Telefon-KI an. Ohne Vertrag im Vorfeld.